FAQs

Da nicht jeder ein Zimmerpflanzen-Experte sein kann, haben wir hier ein paar der häufigsten Fragen zusammengestellt:




Wie findet man die richtige Zimmerpflanze?

Wir bei “The Botanical Room” wählen in den meisten Fällen Zimmerpflanzen, die nicht nur von Profis am Leben gehalten werden können. Dennoch sind die Pflegeansprüche jeder Pflanze verschieden. Wir empfehlen daher, die Beschreibungen der Pflanzen genau durchzulesen um herauszufinden, ob die Wohnung, das Know-How und der Lebensstil zu der von Ihnen ausgesuchten Pflanze passen.


Woher weiss man wie man die Pflanze am besten pflegt?

Jede Pflanze, die man bei “The Botanical Room” bestellt, wird  zusammen mit einer Care-Card geliefert. Diese Care-Card beschreibt genau, was die Pflanze braucht. Falls Sie sie nicht mehr finden, können Sie die Care-Card auch einfach auf der jeweiligen Produktseite herunterladen.


Was ist der Unterschied zwischen einem sonnigen, hellen, halbschattigen oder schattigen Standort?

Mitentscheidend für die Gesundheit und das Wachstum jeder Pflanze ist der richtige Standort. Diese Zusammenfassung soll bei der Analyse Ihrer Wohnung helfen:

sonniger Standort:

  • Süd-, Südost- oder Südwestfenster
  • das Fenster ist nicht durch ein Haus oder einen Baum verstellt
  • die Sonne strahlt direkt ein
  • Tipp! Kakteen und Sukkulenten vertragen die direkte Sonne sehr gut, für alle anderen Grünpflanzen gilt: lieber ein bisschen Abstand zum Fenster halten, oder das Fenster mit einem lichtdurchlässigen Vorhang verdecken, damit die Blätter der Pflanze in der starken Sonne nicht verbrennen.

heller Standort:

  • Ost- und Westfenster
  • in der Nähe von Orten mit direkter Sonneneinstrahlung
  • der hellste Standort in einem sonnigen Raum, jedoch ohne direkte Strahleneinwirkung

halbschattiger Standort:

  • Nordost- und Nordwestfenster
  • durch ein Haus oder einen Baum verdecktes Ost- oder Westfenster
  • weniger indirektes Licht, als an einem hellen Standort
  • an schattigen Stellen eines sonnigen Zimmers (z.B. an den Seitenwänden oder mittig im Zimmer)

schattiger Standort:

  • Nordfenster
  • sehr wenig Licht, z.B. in Ecken, die nicht einem Fenster gegenüber liegen
  • bei Entfernungen von mehr als 2,5m von der Lichtquelle
  • Tipp! Sehr wenige Zimmerpflanzen überleben an einem schattigen Ort. Sollten Sie sich dennoch entscheiden, eine Pflanze an einen schattigen Ort zu stellen, so ist es besonders wichtig die richtige Pflanze zu wählen.

Diese Zeichnung kann zusätzlich helfen:

Standort_Bestimmung.jpg

Sie können die Graphik hier downloaden.


Wann muss man die Pflanze gießen?

Auf der beigefügten Care-Card kann man nachlesen, wann man die Pflanze am Besten gießt. Falls Sie sie nicht mehr finden, können Sie die Care-Card auch einfach auf der Produktseite herunterladen.

Hier noch ein paar generelle Tipps zum Thema Gießen:

  • Die meisten Zimmerpflanzen werden ertränkt, also lieber zu vorsichtig, als zu viel gießen.
  • Um herauszufinden, ob die Pflanze Wasser benötigt, steckt man den Finger in die Erde (nicht in der Nähe der Pflanze, sondern eher am Topfrand). Die meisten Pflanzen müssen gegossen werden, wenn die ersten 3cm der Erde ausgetrocknet sind
  • Die Blätter der Pflanze vorsichtig anheben, und die Erde mit lauwarmem, kalkarmem Wasser durchtränken. Wenn durch das Drainageloch ein Tropfen Wasser kommt, kann man aufhören. Danach lässt man die Pflanze etwa 30 Minuten lang stehen, und gießt dann das überschüssige Wasser aus dem Untersetzer. Keine Pflanze mag nasse Füsse!
  • Am besten sieht man alle 3-4 Tage nach seinen Pflanzen. Rahmenbedingungen wie Temperatur, Tageslicht und selbst ein geöffnetes Fenster können den Wasserbedarf einer Pflanze verändern.

Was muss man in Bezug auf Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur beachten?

  • Die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit in Innenräumen liegt ungefähr zwischen 40%-60%, das ist für die meisten Zimmerpflanzen und auch die meisten Kakteen völlig ok.
  • Pflanzen aus dem tropischen oder subtropischen Regenwald (z.B. Farne) brauchen jedoch wesentlich feuchtere Luft und freuen sich über einen Platz im Badezimmer.
  • Tipp! Im Winter und bei Pflanzen die starke Sonnenstrahlung abbekommen ist es gut, für eine höhere Luftfeuchtigkeit zu sorgen. Am besten sprüht man sie mindestens 3x die Woche mit lauwarmem, kalkarmen Wasser ein (bei Kakteen und Sukkulenten ist das nicht notwendig).
  • Die meisten Pflanzen fühlen sich bei Temperaturen zwischen 18C und 25C wohl. Ein Standort in der Nähe einer Heizung, eines Ventilators/Klimaanlage oder einer Außentür ist zu vermeiden.


Müssen Sie sich über Pflanzenschädlinge Gedanken machen?

Wir tun unser Bestes um sicherzustellen, dass die Zimmerpflanze zum Zeitpunkt der Auslieferung glücklich, gesund und frei von Schädlingen ist. Sollte die Pflanze dennoch Opfer eines Schädlingsbefalls werden, hier erstmal eine gute Nachricht: Pflanzenschädlinge sind nur interessiert an der Pflanze, nicht an Mensch, Tier oder Mobiliar. Sie bleiben relativ lokal bei der Pflanze.

Hier sind unsere besten 5 Tipps, um die kleinen Viecher fernzuhalten:

  • 1. Kümmern Sie sich um ihre Pflanze. Glückliche Pflanzen sind der erste Schritt um Schädlinge und Krankheiten fernzuhalten
  • 2. Entfernen Sie mit einem scharfen, sauberen Messer alle kaputten, toten oder gelben Blätter. Sie sind eine Einladung für Schädlinge, die vor allem schwache Pflanzen bevorzugen.
  • 3. Halten Sie ihre Pflanze sauber. Am besten wäscht man sie unter der Dusche oder mit einem feuchten Lappen alle 3 Monate ab (gilt nicht für Kakteen und Sukkulenten).
  • 4. Am besten ist es, wenn man Fenster, die man regelmäßig offen lässt, durch Vorhänge oder Fliegengitter schützt. Sie können zwar nicht alle Schädlinge aufhalten, aber viele.
  • 5. Sorgen Sie für ausreichende Luftzirkulation in der Nähe der Pflanze. Ausreichende Lüftung kann Schädlinge davon abhalten, sich auf der Pflanze festzusetzen.


Was macht man, wenn man regelmäßig verreist, oder einen Urlaub plant?

Wenn man regelmäßig auf Reisen ist, ist es wohl das Beste, wenn man sich eine Pflanze aussucht, die nicht oft gegossen werden muss. Bei sonnigem Standort sind z.B. Kakteen und Sukkulenten perfekt. Zusätzlich gibt es 2 Methoden, die man anwenden kannst, bevor man auf Reisen geht:

  • 1. Durchtränken Sie die Pflanze! Obwohl man alle Pflanzen nicht ständig ertränken sollte, gibt es Ausnahmen. Stellen Sie die Pflanze an einen halbschattigen Standort. Füllen Sie den Untersetzer mit Wasser und warten Sie, bis das Wasser komplett von der Erde aufgesaugt wurde. Dann füllen Sie den Untersetzer ein zweites Mal mit Wasser auf. Das sollte die Pflanze mindestens 1 Woche feucht halten.
  • 2. Packen Sie ihre Pflanze ein! Als erstes muss man die Pflanze ordentlich sauber machen. Entfernen Sie alle Teile, die während der Abwesenheit abfallen und zu faulen anfangen könnten. Gießen Sie die Pflanze sorgfältig und decken Sie sie mit einer Plastiktüte ab. Stellen Sie die Pflanze an einen halbschattigen Standort. Das sollte für einen Urlaub bis zu 16 Wochen ausreichen.


Was muss man in Bezug auf Zimmerpflanzen beachten, wenn man kleine Kinder und/oder Haustiere habe?

Manche Zimmerpflanzen besitzen eine Art chemisches Abwehrsystem, das zu Verbrennungen und Schwellungen in Mund und Rachen führen kann, wenn sie von Menschen oder Tieren gegessen werden. Bei Anderen kann der Saft Juckreiz oder Hautirritationen verursachen. Generell ist es am besten, alle Pflanzen außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern und Tieren zu platzieren. Keine Sorge, nicht viele Pflanzen verursachen diese Reaktionen. Wenn wir eine Pflanze verkaufen, die diese Eigenschaften aufweist, dann finden Sie das in der Artikelbeschreibung.

Gerade in den kälteren Jahreszeiten kann es sein, dass sich ein weißer Belag auf den Tontöpfen bildet. Dennoch besteht erst einmal kein Grund zur Panik, da es sich bei dem Belag nicht zwangsläufig um Schimmel handeln muss.

Symptom                      Ursache                                                                               Hilfe                                                                                                    
weißer Belag auf dem TontopfTon ist ein Naturprodukt und kann u. A. Anteile
von Kalzium- und Magnesiumsalzen enthalten.
Ursache des weißen Belags auf den Töpfen sind Kalk
und Düngesalzreste aus der Erde und dem Gießwasser,
die sich auf der Oberfläche der Töpfe absetzen.
Das geschieht beim Verdunsten des Wassers.
Entkalktes, weiches Wasser zum Gießen nehmen
Pflanze nicht übergießen
Topf aus dem Übertopf nehmen, mit Essigwasser abwischen und
gut durchtrocknen lassen, bevor man ihn wieder in den Übertopf stellt.

Töpfe einen Tag lang in einem Eimer mit Essigwasser (ca. 100ml Essig mit 10l
Wasser mischen) legen. Anschließend lassen sich die Beläge leicht mit einer
Bürste oder einem Schwamm entfernen. Danach die Töpfe noch kurz mit Wasser
abspülen und trocknen lassen. 

weißer Belag auf Topf und Erde
Schimmelbildung !!
das Substrat ist dauerhaft zu feucht und die Belüftung ist
nicht ausreichend
weiße Schicht großflächig von der Substratoberfläche abkratzen – Temperatur
erhöhen – gut gießen – zwischendurch leicht austrocknen lassen oder
Pflanze aus dem Topf nehmen – alte Erde ganz entfernen – Topf reinigen wie oben
 –oder neuen Topf mit frischer Erde nehmen


Warum wir dennoch ausschließlich Tontöpfe verwenden?

Natürlich ist einer der ersten Gründe, dass wir das natürliche Material von Tontöpfen aus Terrakotta optisch sehr ansprechend finden. Es gibt aber nicht nur ästhetische Gründe. Unglasierte Tontöpfe bieten den Wurzeln einer Pflanze einen wesentlich besseren Schutz vor Staunässe und somit vor dem Verfaulen der Wurzeln. Überschüssiges Wasser verdunstet durch die Wandung des Gefäßes und erhöht die Luftfeuchtigkeit in der unmittelbaren Umgebung der Pflanze ein wenig. Dies ist für die meisten Pflanzen von Vorteil. Besonders Kakteen und Sukkulenten, die sehr empfindlich auf Staunässe reagieren, sind in Tontöpfen besser aufgehoben.

Solle es der Pflanze dennoch einmal nicht gut gehen, können Sie in dieser Tabelle nach möglichen Ursachen und Gegenmaßnahmen nachschlagen:


SymptomUrsache Hilfe
welke Blätter / welke PflanzeStaunässe 
Pflanze austopfen, Wurzeln reinigen, verfaultes Wurzelgewebe sorgfältig abschneiden. Die Pflanze in frische Erde eintopfen. Danach beim Gießen die Pflegeansprüche der Pflanze beachten und die Erde nicht mehr zu stark durchnässen. Nach dem Gießen kein überschüssiges Wasser im Untersetzer lassen. Kein Pflanzgefäß ohne Wasserabzugsloch benutzen.
TrockenheitJe nach Pflegeanspruch der Pflanze den Gießzeitraum verkürzen oder die Wassermenge beim Gießen erhöhen.
Temperaturschock (starke Abkühlung)
Beim Kauf die Pflanzen schon vor dem Verlassen des Geschäfts einpacken (z.B. Karton, Deckel geschlossen). Bei winterlichen Temperaturen Zimmerpflanze auf keinen Fall ins Freie stellen.
Befall der Wurzel durch Schädlinge oder Krankheiten
siehe Schädlinge
Flecken auf den Blättern (klein und groß, regelmäßig und unregelmäßig, gelb, braun oder schwarz) am Häufigsten kleine, runde, bräunliche Flecken / Blätter fallen ab
unzulängliche Kulturbedingungen
Pflegeanspruch der Pflanze nachschlagen 
Standort?
Erde?
Wasser?
Temperatur?
NährstoffmangelDie Pflanze umtopfen oder eventuell Düngen.
falsche Pflege
Pflegeanspruch der Pflanze nachschlagen
Standort?
Erde?
Wasser?
Temperatur?
nachlässiges Wässern
besondere Achtsamkeit beim Gießen
falsches Düngen
Die Pflanze umtopfen, den Topf auswaschen, die Wurzeln reinigen und mit frischer Erde wieder einpflanzen.
Standortwechsel (empfindliche Pflanze)
Pflegeanspruch nachschlagen, und ggf. den Standort wechseln.
Zugluft / zu kalter Standort
Standort wechseln
Herbst
natürlicher Vorgang, im Frühling wachsen neue Blätter

braune, verwelkte BlattspitzenLuftfeuchtigkeit ist zu niedrig
Die Luftfeuchtigkeit durch einnebeln mit Wasser erhöhen (ca. 2-3x / Woche).
Erde ist zu trocken
ausreichend gießen (Pflegeanspruch beachten)
zu rascher Standortwechsel
Die Pflanze muss sich erst noch an ihren neuen Standort gewöhnen.
Durch Berührung beschädigte Blattspitzen, insbesondere wenn die Pflanze in einem Durchgangsbereich steht und im Vorbeigehen ständig gestreift wird.
Die Pflanze sofort aus der Gefahrenzone nehmen.
sparriger Wuchs der Pflanze (lange Triebe, seitwärts abstehend, nicht mehr kompakt und buschig)
Das ist meistens kein Pflegefehler. Gerade bei tropischen und subtropischen Pflanzen passiert das durch zu wenig Licht. Viele Gärtnereien benutzen außerdem künstliche Hemmstoffe, dessen Wirkung mit der Zeit nachlässt und so zu sparrigem Wuchs führt.
regelmäßiges Zurechtschneiden, zusätzliche künstliche Beleuchtung, hellerer Standort (ausreichend Licht)
gelbe Blätter, Blätter aufgehellt, Blattadern auch hell
Schädlinge?
siehe Schädlinge
Lichtverhältnisse überprüfen
Standort wechseln
Nährstoffmangel
Die Pflanze umtopfen oder eventuell Düngen.
Eisenmangel (zu hoher pH-Wert der Erde, dh zu kalkhaltiges Gießwasser oder falsches Kultursubstrat)
Die Pflanze umtopfen und mit entkalktem Wasser gießen (am besten Regenwasser).

Vergrünen bunter Blätterdas ist durchaus normal Triebe einfach abschneiden, wenn sie als störend empfunden werden

schlechte Lichtverhältnisse
besserer, hellerer Standort / zusätzliche Beleuchtung mit spezieller Pflanzenlampe
Vergilben ohne Vertrocknen der Blätter
 zu intensive Lichteinstrahlung
Standort wechseln
saugende Schädlinge 
siehe Schädlinge
Schwarze Flecken an den Blättern
Rußtau (ein Pilz, Nebenerscheinung eines Befalls mit Honigtau)
Zuerst muss man die den Honigtau verursachenden Pflanzenschädlinge bekämpfen. Den Rußtau kann man danach mit einem weichen Tuch und einer schwachen Seifenlösung abwaschen. 
Korkflecken in den Blättern
zu viel Feuchtigkeit oder zu trockene Luft
weniger gießen / Standort wechseln
schlechte Lichtverhältnissehelleren Standort wählen
Unnatürliche lange, weiche Triebe
 zu wenig Licht (Geilwuchs, d.h. die Blätter werden mit einem größeren Abstand zueinander gebildet als die Pflanze es normalerweise tun würde)
Die Pflanze benötigt mehr Licht:
Standort ändern oder Beleuchtung durch entsprechende Pflanzenlampe
Schwarze oder braune Faulstellen
Stamm- und Wurzelhalsfäule verursacht durch Schlechte Drainage, kalte Zugluft und zu häufiges Gießen sind die Ursachen für die Fäulnis.
Besonders häufig bei Kakteen und Sukkulenten
Von der Fäulnis befallene Zimmerpflanzen sind meist nicht zu retten; man kann aber von gesunden Stellen Stecklinge abnehmen. Kakteen schneidet man über der gefaulten Stelle ab, lässt sie 2 bis 3 Tage abtrocknen und setzt sie dann in frisches Substrat. Falls ein Trieb in einem höheren Bereich zu faulen beginnt, schneidet man die Pflanze direkt oberhalb der Erde ab. Meist kann man dann mit frischem Austrieb der Pflanze rechnen.
Stecklingsfäule/Schwarzbeinigkeit: wird durch verschiedene Pilze verursacht. Die befallenen Triebe der Pflanze färben sich schwärzlich und beginnen an der Basis zu faulen. Ursache its zu viel gießen. Die Erde ist permanent zu feucht. Das passiert besonders bei jungen Pflanzen in lehmiger, dichter Erde
Die Pflanze ist schwierig zu retten. Am besten Umtopfen und mäßig gießen. Für alle Stecklinge ein grob strukturiertes, gut wasserdurchlässiges Vermehrungssubstrat verwenden. 
Die Fäulnis mit einem sauberen scharfen Messer großzügig herausschneiden, das Schneidewerkzeug nach jedem Schnitt mit Spiritus desinfizieren. Der Schnitt muss immer im gesunden Gewebe erfolgen.

Fäulnis – faulende Wurzelnzu reichliches Gießen
Die Pflanze austopfen, die Wurzeln reinigen und das verfaulte Wurzelgewebe sorgfältig abschneiden. Die Pflanze in frische Erde eintopfen. Danach beim Gießen die Pflegeansprüche der Pflanze beachten. Staunässe vermeiden und keine Pflanzgefäße ohne Abzugsloch verwenden.
verstopfte oder nicht vorhandene Abzugslöcher in Töpfen und/oder Pflanzgefäßen  
Staunässe!!
SCHÄDLINGE
gehemmtes Wachstum der Pflanze
Befall von Cyclamenmilben oder anderen saugenden Schädlingen wie Blattläusen, Schildläusen oder Roten Spinnen.
Untersuchung der Blätter und Stengel mit einer möglichst kräftigen Lupe, Pflanze in einen gesonderten Raum stellen.

help@thebotanicalroom.com
Vergilben und Vertrocknen der Blätter
Befall von Cyclamenmilben oder anderen saugenden Schädlingen wie Blattläusen, Schildläusen oder Roten Spinnen.help@thebotanicalroom.com
Verkrüppelung der Blätter
Befall von Cyclamenmilben oder anderen saugenden Schädlingen wie Blattläusen, Schildläusen oder Roten Spinnen.help@thebotanicalroom.com
Klebrige Blätter (Honigtau)

help@thebotanicalroom.com
gelbe Sprenkelung der Blätter
Befall von Cyclamenmilben oder anderen saugenden Schädlingen wie Blattläusen, Schildläusen oder Roten Spinnen.help@thebotanicalroom.com